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Stellen wir uns doch einmal vor, ein Lokführer würde
bei seiner Arbeit auf der Lok einmal bewusstlos ...
... kaum vorzustellen was dies alles für Folgen haben könnte
! Doch um dies zu verhindern wurden schon vor längerer Zeit
Sicherheitssysteme entwickelt. Diese warnen zB. den Lokführer
wenn ein Halt zu erwarten ist.
Mit der Zeit wurden immer mehr Sicherheitssysteme entwickelt
um das Bahnfahren noch sicherer und schneller machen zukönnen.
Ein System was dies ermöglicht, ist z.B. die LZB.

Die Indusi (induktive Zugsicherung) ist ein System, welches eingesetzt
wird um ein fehlverhalten des Lokführers zu verhindern. Bei
einer Vielzahl von Signalen muß der Lokführer bestätigen,
daß er diese aufgenommen hat.
Dies sind z.B. alle Geschwindigkeitsbeschränkungen <
100 Km/h, Überwachungssignale vor
Bahnübergängen, wenn diese anzeigen, daß der BÜ
nicht gesichert ist (Signal Bü 0 / So 16 b),
Vorsignale bei Warnstellung ( Vr 0 / Halt erwarten ) oder in Stellung
Langsamfahrt erwarten (Vr 2) bei Geschwindigkeiten bis 70 Km/h
oder in Stellung Fahrt erwarten ( Vr 1 ) und Geschwindigkeitsbeschränkungen
von 80 oder 90 Km/h. Die Überwachung bei diesen Beispielen
erfolgt durch einen 1000 Hz - Magnet, der direkt am zugehörigen
Signal (Vorsignal, Langsamfahrsignal, Überwachungssignal
für BÜ ...) angebracht ist. Bei Überfahren des
Magneten muß der Lokführer dieses bestätigen.
Die erfolgreiche Bestätigung dieser Signale wird dem Lokführer
u.a. durch den leuchtenden gelben Leuchtmelder 1000 Hz im Führerstand
angezeigt.
Wegen der Vielzahl der Indusibauformen soll hier auch nur ein
Beispiel der angehängten Geschwindigkeitsprüfung betrachtet
werden. Je nach eingestellen Zugdaten durch den Tf (bei modernen
Bauformen) stellt sich automatisch eine bestimmte Zugart ein.
Ältere Bauformen hatten einen mechanischen Zugarteneinsteller
(I 60) oder es gab je nach Verwendungszweck des Tfz eine
fest eingestellte Zugart (I 54).
Je nach eingestellter Zugart, muß der Tf in einer bestimmten
Zeit eine bestimmte Prüfgeschwindigkeit erreicht haben. Diese
Prüfgeschwindigkeiten und die Zeiten sind in der folgenden
Tabelle zusammengefaßt.
Prüfgeschwindigkeiten nach einer 1000 Hz Beeinflussung:
Zugart in...Sek. auf ..... Km/h
nach einer 500 Hz Beeinflussung:
Zugart von .... Km/h auf .....Km/h
Jeweils innerhalb von 150 Meter nach der Beeinflussung !
Ende der 500 Hz Überwachung 250 Meter nach der Beeinflussung.
Die angegebenen Werte beziehen sich bereits auf das neue System
PZB 90 !
Zusätzliche Überwachungsfunktionen sind hierbei zwar
vorhanden, sollen aber hier nicht erläutert werden.
500 Hz Magneten liegen bei Geschwindigkeitsbeschränkungen
auf unter 40 Km/h oder Halt
zusätzlich etwa 250 - 150 m vor Stelle ( Hauptsignal, Langsamfahrsignal....)
ab der die Ge-
schwindigkeitsbeschränkung gilt oder vor der gehalten werden
muß. Eine 500 Hz Beeinflussung wird auf dem Tfz z.B. durch
einen roten Leuchtmelder angezeigt. Der Lokführer muß
hierbei keine Quittung vornehmen.
2000 Hz Magnete überwachen Halt
zeigende Signale oder werden bei Geschwindigkeitsprüfabschnitten
von Geschwindigkeitsbeschränkungen > 100 Km/h eingesetzt.
Bei Beeinflussung lösen diese sofort eine Zwangsbremsung
aus. Muß berechtigt an einem Halt zeigenden Hauptsignal
vorbeigefahren werden, muß der Lokführer dieses während
der Vorbeifahrt gesondert mit der taste "PZB-Befehl"
bestätigen.
Sollte ein Lokführer dann doch einmal ein Signal übersehen
(warum auch immer dies passiert) so würde sofort nach dem
roten Signal eine Notbremsung (wie oben beschrieben) erfolgen,
da sich hinter einem Hauptsignal ein 2000 Hz Magnet befindet und
dieser eine Notbremsung auslöst.
Dies sollte nur eine kleine Einführung in Sachen INDUSI
sein, trotzdem gilt es zu beachten, dass dies nur eine grobe Beschreibung
der Funktionsweise der INDUSI ist. In der Realität gibt es
eine Vielzahl von Indusi-Systemen die jeweils eine gesonderte
Funktionsweise haben !

Die LZB (linienförmige Zugbeeinflussung) ermöglicht
es Loks, Geschwindigkeiten über 160 k/mh zu fahren. Wer sich
jetzt fragt, "wozu brauch ich denn da ne LZB?" dem kann
ich nur sagen, dass man mit einem Zug über 160 k/mh den Bremsweg
ziemlich schlecht aus dem Gefühl heraus bestimmen kann. Denn
logischerweise hat ein ICE mit 250 k/mh einen längeren Bremsweg
als eine Regional-Bahn mit 3 Wagen und 80 k/mh.
Die LZB-Anzeige befindet sich in der MFA und gibt dem Lokführer
Informationen über seine Momentangeschwindigkeit, Zielgeschwindigkeit
sowie zur Entfernung bis zum nächsten Geschwindigkeitswechsel
oder auch Zwangshalt (durch Signal). Der LZB Computer überwacht
genau, dass der Lokführer nicht schneller, als die durch
das LZB System erlaubte Geschwindigkeitfährt.
Dem Lokführer wird durch eine weiße Tafel am Rande
der Strecke bekannt gegeben, dass dieser Streckenabschnitt mit
LZB gefahren werden kann. Wenn der Streckenabschnitt mit LZB zu
Ende geht, so wird dies in der MFA mit der Lampe "LZB Ende"
angezeigt. Dies wird dem Triebfahrzeugführer auch durch ein
Signal klar gemacht, welches er umgehend bestätigen muss.
Allgemeines und Aufbau
Die LZB wurde 1965 anlässlich der internationalen Verkehrsausstellung
auf der Strecke München-Augsburg in Betrieb genommen. Erprobungslok´s
waren die Vorserientypen der BR 103.001-005 Ausgerüstet waren
diese und spätere Fahrzeuge mit der Bauform LZB 100 die getrennt
von der Indusi funktionierte. Mitte der achtziger Jahre wurde
dann die LZB/I 80 entwickelt. Diese beinhaltet gemeinsame Funktionen
von LZB und Indusi.
Für den alltäglichen Betrieb werden 2 Varianten unterschieden
( Voll,- oder Teilblockmodus ).
Für den LZB Betrieb sind am/im Fahrzeug folgende Baugruppen
vorhanden:
- Sende,- und Empfangsantennen ( bis zu 6 pro Fahrzeug )
- 2 Wegimpulsgeber für die Geschwindigkeits,- und Wegmessung
- Bremswirkgruppe (BWG) für den Zugriff der Indusi/LZB
auf die Hauptluftleitung (HLL)
- Zugdateneinsteller für Bremsart, Bremshundertstel, Zuglänge
und Höchstgeschwindigkeit des Zuges
- Beschleunigungsmesser
- 2 Fahrzeugmagneten
- Datenspeicher für Aufzeichnung und Speicherung persönlicher
und Fahrzeugspe-
zifischer Daten
- Steuerschrank für INDUSI UND LZB
- Bedienelemente für den Lokführer
- MFA ( Führerstandsanzeige )
Bauteile der Streckeneinrichtung sind:
- LZB Zentrale ( Reichweite max. 100 Km abhängig vom vorhandenen
Datenumfang )
- mit max. 16 Linienleiterschleifenbereiche von á 12,7
Km ( Langschleife )
- mit maximal 11 angeschlossenen Stellwerken
- Streckenrechner für je einen Linienleiterschleifenbereich
- dem Linienleiter, bestehend aus 2 vom Streckenrechner zum
Gleis führenden ein-
adrigen Kabeln, wovon dann eines in Gleismitte und eines am
Schwellenrand inner-
halb des Gleises verlegt ist. Alle 100 m wird das Kabel von
der Mitte nach Außen
gewechselt ( Kreuzungsstellen )
- Signalen für die LZB ( Bereichskennungswechsel, LZB
Blockkennzeichen )
Zwischen der Fahrzeug- und der Streckeneinrichtung werden nun
bei einem LZB geführten Zug bei der Einfahrt in einen LZB
Abschnitt Datentelegramme bezüglich der Bereichskennung und
der Abschnittsnummer ausgetauscht (Anfangsschleife). Bei ordnungsgemäßer
Aufnahme in die LZB Führung wird der Fahrzeugrechner in Grundstellung
gebracht, d.h. es wird u.a. der Zähler je nach Gleis und
Fahrtrichtung auf 1 oder 127 für das rechte Gleis oder 129
oder 255 für das linke/falsche Gleis gebracht. Bei der Weiterfahrt
wird nun an den Kreuzungsstellen des Linienleiters in Zusammenarbeit
mit den WIG´s eine Fahrtstrecke von 100 m erkannt und ein
Zählimpuls abgezogen bzw. hinzugerechnet. Da an den Kreuzungsstellen
die Stromflussrichtung um 180° wechselt, kann dies durch den
Fahrzeugrechner erkannt und verarbeitet werden, wobei Fehler durch
Schleudern/Gleiten oder falsche Radanpassung bis zu einem gewissen
Maße ausgeglichen werden können. Ab einer Fehlerlänge
von 300 m erfolgt dann aber ein Übertragungsausfall und damit
Ausfall der LZB Führung. Am nächsten BKW kann der Zug
aber wieder ordnungsgemäß aufgenommen werden.
Der Datenaustausch vom Streckenrechner / Zentrale zum Fahrzeug
und umgekehrt erfolgt durch elektromagnetische Kopplung zwischen
LZB Antennen und Linienleiter (Abstand 30 cm). Für den Datenaustausch
sind im Streckenzentralrechner folgende "Stammdaten"
gespeichert:
- Streckenprofil
- ständige Streckengeschwindigkeiten
- Standorte von Signalen und ständigen Geschwindigkeitswechseln
- Entlassungsgeschwindigkeiten aus dem LZB Betrieb ( bei LZB
Ende )
Weiterhin gehen in der Zentrale Meldungen der angeschlossenen
Stellwerke über die Stellung der Hauptsignale, Bahnübergänge
und die Daten anderer Züge ein.
Vorübergehende Daten wie Langsamfahrstellen o.ä. können
durch den Bedienenden des Rechners manuell eingegeben werden oder
die Züge werden durch Befehl unterrichtet.
Daraus erarbeitet der Zentralrechner / Streckenrechner Datentelegramme,
die an die Fahrzeuge weitergeleitet werden. Jeder Zug kann dabei
einzeln angesprochen werden, da er eine fortlaufende Zugnummer
entsprechend der Kreuzungsstellen erhält, die er im 100 m
Abstand überfährt. Diese Datentelegramme werden auf
einer Trägerfrequenz von 36 KHz übermittelt und enthalten
u.a. folgende Hauptinformationen:
- Adresse des angesprochenen Zuges
- Sicherheitsrelevante Informationen
- Fahrtrichtung
- Bremsverhalten und Bremskurven
- Bremsdaten
- freier Fahrweg bis zum nächsten Halt oder zur nächsten
Geschwindigkeitsver-
minderung
- Informationen über Zieldaten (Geschwindigkeit und Fahrstrecke)
- Informationen über Führerstandsanzeigen (EL Signale,
Nothalt ..)
- Information zur Strecke (Ganz,- oder Teilblock)
Der Fahrzeugrechner empfängt nun diese Daten wertet sie aus
und bringt sie in der Führerstandsanzeige (MFA) zur Anzeige.
Angezeigt werden dem Lokführer z.B. die Zielgeschwindigkeit,
die Entfernung bis zur Zielge-
schwindigkeit, die momentane Sollgeschwindigkeit und Zusatzinformationen
( Nothalt, Ersatz-
aufträge, Übertragung..) Gleichzeitig sendet auch der
Fahrzeugrechner spezifische Daten an den Streckenrechner zurück.
Diese werden auf einer Trägerfrequenz von 56 KHz gesendet und
beinhalten:
- Standort bzw. Fahrort ( Berechnung aus den Kreuzungsstellen
und den Informationen
der Wegimpulsmessung )
- die durch den Lokführer eingestellten Zugdaten
- Bremsart ( "Produkt" aus der Bremsstellung und
dem Anteil klotzgebremster
Fahrzeuge im Zug )
- den vorhandenen Bremshundersteln ( tabellarischer Einstellwert
)
- der Zuglänge
- der maximalen Geschwindigkeit des Zuges
- Fahrzeugkennung ( Baureihe )
Im normalen Betrieb wird ein Zug im Abstand der Zugfolgestellen
fahren. Diese Zugfolgestellen sind durch Hauptsignale gekennzeichnet
und es befindet sich in der Regel immer nur ein Zug in diesem
Zugfolgeabschnitt (Blockabschnitt). LZB- Zugfolgestellen auf den
Alt,- oder Ausbaustrecken sind identisch mit den Standorten der
Hauptsignale der Strecke, wobei u.a. Hauptsignale für LZB
geführte Züge aber nicht gelten. Also auch hier kann
im Normalfall nur ein Zug in den LZB-Zugfolgeabschnitt einfahren
(Ganzblockmodus) Auf den Neubaustrecken wurde zur Erhöhung
der Auslastung der Teilblockmodus eingeführt, d.h. neben
den normalen und durch Hauptsignale begrenzten LZB-Zugfolgestellen
gibt es zwischen diesen noch zusätzliche LZB-Zugfolgestellen.
Diese sind durch LZB - Blockkennzeichen begrenzt und gelten nur
für LZB geführte Züge. Während signalgeführte
Züge auch hier nur im Abstand der Zugfolgestellen einander
folgen können, folgen LZB geführte Züge einander
im Abstand der LZB- Zugfolgestellen.
Ist der Abschnitt von Hauptsignal zu Hauptsignal frei, zeigen
diese natürlich einen Fahrtbegriff.
Befindet sich aber ein Zug zwischen diesen, die LZB speisenden
Hauptsignalen, zeigt das
rückgelegene Hauptsignal natürlich Halt. Da beim Teilblockmodus
aber schon eventuell bis zum nächsten LZB Blockkennzeichen
weitergefahren werden kann, müsste der Lokführer an
einem halt zeigenden Signal vorbeifahren. Dieses würde zwar
wegen der LZB Führung für ihn nicht gelten, es ist aber
ein komisches Gefühl !!!!
Deshalb können diese Signale dann für einen LZB geführten
Zug "dunkelgeschaltet" werden.
Zur besseren Verständlichkeit ein Beispiel:
Auf der Neubaustrecke X steht im Bahnhof Y das Ausfahrsignal A
und vor der Einfahrt in den Bahnhof Z das Einfahrsignal E. Beide
Bahnhöfe liegen 15 Km auseinander. Zusätzlich aber befinden
sich aber zwischen diesen Bahnhöfen alle 5 Km eine durch
ein LZB BLockkennzeichen gekennzeichnete LZB Blockstelle. Fährt
nun ein signalgeführter Zug aus dem Bahnhof Y aus, schaltet
das Ausfahrsignal A auf rot. Will nun ein weiterer signalgeführter
Zug fahren, muß dieser warten, bis der vorrausfahrende Zug
im Bahnhof Z angekommen ist. Erst dann kann der Fahrdienstleiterdes
Bahnhofes Y das Ausfahrsignal A wieder auf Fahrt stellen. Folgt
dem ersten Zug aber ein LZB geführter Zug, kann dieser schon
folgen, wenn der erste Zug den LZB Block nach 5 Km sicherverlassen
hat. Da aber das Ausfahrsignal A immer noch rot zeigt, schaltet
der Fahrdienstleiter dieses Signal nun dunkel.

Die SiFa (Sicherheitsfahrschaltung) bremst den Zug bzw. die Lok
bei Dienstunfähigkeit des Lokführers, damit keine Gefährdung
des anderen Bahnverkehrs geschiet.
Das Grundprinzip der Sifa ist denkbar einfach, der Lokführer
muss aller 30 Sekunden (je nach Fahrzeug bzw. Sifa-Art unterschiedlich)
eine Taste betätigen, damit die Lok weis das der Lokführer
noch bei Bewusstsein ist. Die Sicherheitsfahrschaltung wurde in
vielen Lok's unterschiedlichster Baureihen eingebaut, doch trotzdem
wird deren Funktionsart noch unterschieden in
- Elektromechanische Sifa (Zeit - Weg - Sifa)
- Elektronische Sifa (Zeit - Zeit - Sifa)
- Elektronische Aufforderungssifa Sifa 66
- Elektronische Aufforderungssifa Sifa 86
Bei fast allen Arten von Sicherheitsfahrschaltungen ist es aber
so, dass der Lokführer nach ca. 30 Sekunden per Lampe im
Cockpit aufgefordert wird, die Sifa Taste zu drücken. Sollte
der Lokführer dieser Aufforderung nicht nach 3 Sekunden nachkommen
ertönt ein Warnsignal. Wenn nun immer noch nicht die Sifa-Taste
betätigt wurde, wird unverzüglich nach 3 Sekunden eine
Notbremsung eingeleitet.
Sollte es doch einmal vorkommen das ein Lokführer nicht
die Sifa Taste betätigt und ausversehen eine Notbremsung
ausgelöst wird, so besteht die Möglichkeit diese je
nach SiFa-Art wieder rückgängig zu machen.

Wie oben beschrieben bekommt der Lokführer durch die genannten
Sicherheitssysteme einige Anweisungen. Diese werden alle in der
MFA (modulare Führerstandsanzeige) dargestellt. Um dies zu
demonstrieren oder findet Ihr hier
eine virtuelle MFA mit den Beschreibungen der einzelnen Leuchtmelder.

Was währe der Zugbetrieb ohne Signale ...
... wahrscheinlich ein einziger Chaosbetrieb, da niemand wüsste
wann z.B. der Gegenzug auf einer Eingleisigen-Strecke kommt. Hier
findet Ihr einige Erklärungen der Signale.
Ein großer Dank geht an SuperShorty der uns die Signalgrafiken
bereitgestellt hat ! Besucht doch einfach mal seine Homepage (http://www.supershorty.de)
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